16 Dezember 2018

EngelbertEin Beitrag aus dem Flensburger Tageblatt

Wolfgang Schildt aus Eggebek ist einer von 64 Berufsbetreuern im Kreis, die Menschen in Not zur Seite stehen.
Seine Arbeit ist mehr als ein "Nine-to-five-Job".
Dank der Unterstützung von Berufsbetreuer Wolfgang Schildt (rechts) konnte Carsten Pauls sein Elternhaus behalten. Foto: Engelbert

Mehr als ein Jahr lebte Carsten Pauls aus Süderhackstedt ohne Strom und Heizung. Nach einer längeren Krankheit, die unter anderem seine Bewegungsfreiheit stark einschränkte, verlor er den Überblick über den "Papierkram", wie er selbst sagt. Die Verbindlichkeiten nahmen zu, wuchsen ihm über den Kopf - um ein Haar hätte er sein Elternhaus, in dem er vor 73 Jahren geboren wurde, verloren.
Als glückliche Fügung bezeichnet Pauls, dass er einen rechtlichen Betreuer in sein Leben ließ. Wolfgang Schildt aus Eggebek brachte Ordnung in das Chaos, und stellte einen Plan zum Abbau der Verbindlichkeiten auf. Mit Erfolg - längst hat Pauls wieder Strom und muss auch bei Minusgraden nicht im Kalten sitzen. Sein Haus wird er behalten.
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